Rezension: House of Hawke von Katelyn Erikson
Klappentext Monte Carlo, die Stadt des Luxus und der verbotenen Spiele. Hier verlor Paxton Hawke alles: sein Vermögen, seinen Stolz und die Liebe seines Lebens. Ein Jahr später will er sie zurückerobern. Als er Amylia Bishop trifft, die beste Freundin seiner Ex, spannt er sie in seinen Plan ein. Was er nicht weiß: Amylia ist gleichzeitig die maskierte Mitarbeiterin, die ihn im Casino Nacht für Nacht im Blick behält. Er ahnt nicht, wer sie wirklich ist, doch zwischen ihnen entbrennt ein gefährliches Spiel aus Verlangen, Lügen und Verrat. In dieser Welt zählt nur eines: Wer gewinnt – und wer alles verliert. House of Hawke von Katelyn Erikson hat mich vor allem durch sein besonderes Setting neugierig gemacht. Monte Carlo, ein luxuriöses Casino und eine Geschichte voller Emotionen klangen für mich nach der perfekten Mischung. Setting und erste Eindrücke Schon zu Beginn war ich absolut begeistert. Die ersten Seiten haben mich direkt abgeholt und ich war sofort mitten in de...