Rezension: In Her Own League von Liz Tomforde
Er ist es gewohnt, der Boss zu sein. Aber sie spielt in einer anderen Liga … Als erste weibliche Teambesitzerin einer Profi-Baseballmannschaft darf Reese Remington sich keine Fehler erlauben. Die Öffentlichkeit – vor allem ihre männliche Konkurrenz – beäugt sie ohnehin schon kritisch. Auch Cheftrainer Emmett Montgomery ist nicht begeistert von der Neubesetzung. Er hat das Team jahrelang auf seine Weise geführt. Doch auf langen Busfahrten, in Hotelbars und im Schein des Flutlichts weichen die anfänglichen Machtkämpfe der beiden bald tiefen, vielsagenden Blicken. Es knistert heftig – und plötzlich steht viel mehr auf dem Spiel als eine perfekte Saison
Emotionaler Abschluss einer starken Sports Romance Reihe
Mit In Her Own League liefert Liz Tomforde den finalen Band ihrer beliebten Sports Romance Reihe und sorgt für einen emotionalen Abschied aus einer Welt, die ich von Buch zu Buch mehr ins Herz geschlossen habe.
Meine Vorfreude auf diesen Band war groß.
Besonders Monty als Charakter hat mich schon in den vorherigen Büchern neugierig gemacht und ich war gespannt, seine Geschichte endlich zu lesen.
Der Einstieg gelingt mühelos. Ich war sofort wieder in Chicago und in dieser vertrauten Welt angekommen. Gleichzeitig war da aber auch dieses Gefühl, nicht weiterlesen zu wollen, weil ich wusste, dass es das Ende der Reihe ist.
Mit Reese und Monty bekommen wir zwei starke Persönlichkeiten, die nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihr Team kämpfen.
Ihre Dynamik wirkt authentisch und kraftvoll und entwickelt sich auf eine Weise, die gut zur Geschichte passt.
Der Schreibstil von Liz Tomforde ist wie gewohnt flüssig und angenehm. Man kommt schnell voran und verliert sich leicht in der Geschichte.
Für mich persönlich ist dieser Band aber leider der schwächste der Reihe.
Das liegt jedoch weniger an der Qualität des Buches, sondern vielmehr daran, dass die vorherigen Teile ein sehr hohes Niveau gesetzt haben.
Trotzdem schafft es das Buch, die Reihe stimmig abzuschließen.
Es bringt die Geschichte zurück nach Hause und sorgt für einen emotionalen Abschluss, der sich richtig anfühlt.
In Her Own League ist ein gelungener Abschluss einer starken Reihe, die mich über mehrere Bände hinweg begleitet hat.

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