Rezension: A Fire in the Sky von Sophie Jordan
In Penterra, einem Königreich, in dem Drachen nur noch Legenden sind, trägt Tamsyn ein gefährliches Geheimnis: Obwohl sie alle Prügelstrafen für die Verfehlungen der Prinzessinnen auf sich nehmen muss, verheilen die Striemen unmenschlich schnell. Doch als man sie zwingt, für eine Prinzessin einzuspringen und den gefürchteten Krieger Fell zu heiraten, nimmt ihr Schicksal eine dramatische Wendung. Zwischen Fell und Tamsyn entfacht eine unerwartete Leidenschaft – und mit ihr eine uralte Magie.
A Fire in the Sky von Sophie Jordan hat mich komplett überrascht. Schon Cover und Klappentext haben mich neugierig gemacht, doch die Geschichte selbst hat mich vollkommen gefesselt. Der Schreibstil ist super angenehm, leicht zu lesen und flüssig, sodass ich das Buch an einem Tag durchgesuchtet habe.
Die Perspektiven von Tamsyn und Fell wechseln sich ab und bieten unterschiedliche Blickwinkel auf die Handlung. Außerdem gibt es eine Perspektive von Tamsyns bestem Freund, die ich richtig spannend fand, weil man dadurch mehr Eindrücke von der Welt und den Charakteren bekommt.
Tamsyn ist eine unglaublich starke Protagonistin. Sie ist taff, beschützend und trotzdem menschlich. Ihre Entwicklung im Laufe des Buches hat mir besonders gefallen. Fell ist geheimnisvoll, faszinierend und hat eine starke Präsenz, bei ihm musste ich sofort an Vikings und The Darkest Gold denken.
Das Worldbuilding ist solide, hätte für mich an manchen Stellen aber noch tiefer gehen können. Trotzdem ist die Atmosphäre gelungen und die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten. Einziger Minuspunkt für mich ist der Cliffhanger, den ich richtig fies fand.
Für alle, die starke Charaktere, Spannung und Fantasy-Romance lieben, ist A Fire in the Sky eine klare Empfehlung.
Tropes
Romantasy
Arranged Marriage
Dragons & Witches
Haters to Lovers
Hidden Identity
Strong FMC

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