Rezension: Spark of the Everflame von Penn Cole
In einer sterblichen Welt, die von den Göttern kolonisiert und von ihren grausamen Nachkommen, den Descended, regiert wird, sehnt sich Diem Bellator danach, dem isolierten Leben ihres armen Dorfes zu entkommen. Das plötzliche Verschwinden ihrer Mutter - und die Entdeckung eines gefährlichen Geheimnisses über ihre Vergangenheit - bieten Diem eine unerwartete Gelegenheit, in die dunkle Welt der adeligen Descended einzutreten und das Netz der Rätsel zu entschlüsseln, das ihre Mutter hinterlassen hat. Mit dem attraktiven, geheimnisvollen Erben des sterbenden Königs, der jeden ihrer Schritte beobachtet, und einem rücksichtslosen sterblichen Bündnis, das sie rekrutiert, um sich dem wachsenden Bürgerkrieg anzuschließen, muss Diem die ungeschriebenen Regeln von Liebe, Macht und Politik navigieren, um ihre Familie - und alle Sterblichen - zu retten.
Spark of the Everflame von Penn Cole ist der Auftakt einer Fantasyreihe, der bei mir gemischte Gefühle ausgelöst hat. Der Einstieg fiel mir sehr schwer, da sich die Handlung zu Beginn stark zog und mich emotional kaum fesseln konnte. Wäre dieses Buch ein Standalone gewesen, hätte ich die Geschichte vermutlich nicht zu Ende gelesen.
Mit fortschreitender Handlung gewann die Geschichte jedoch an Tiefe. Die dargestellte Welt empfand ich als interessant und atmosphärisch, auch wenn sie noch viel unausgeschöpftes Potenzial bietet. Die Hauptprotagonistin war für mich ein spannender Charakter, wenn auch stellenweise sehr sprunghaft in ihren Entscheidungen und Gefühlen.
Ein großer Pluspunkt ist das äußere Erscheinungsbild des Buches. Spark of the Everflame gehört optisch definitiv zu den schönsten Fantasybüchern in meinem Regal.
Das Ende hat für mich großes Potenzial geschaffen und macht neugierig auf die Fortsetzung, auch wenn ich noch nicht genau weiß, wann ich weiterlesen werde.
Bewertung: 3 von 5 Sternen

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